Thi sĩ thi nhân .11.5.2026
Nhà thơ
1/ám ảnh lảnh lót chim ca khắp trời Ám ảnh tia nắng rơi rơi , Thắng hoa vô thức ở nơi tâm hồn
Gedicht. Marie Itzerott
Es blüht so leis die Blume auf, Weiß nicht, warum sie blüht, Es taucht der Stern aus dunkler NaHcht, Weiß nicht, warum er glüht. Die Quelle rauscht aus tiefem Schacht, Ahnt nicht, woher sie kommt, Und Vögelsang das Land durchzieht, Weiß nicht, wozu er frommt. Der Sonne Strahl vom Himmel fällt, Weiß nicht, wozu sein Licht; So wachst du in der Seele auf Ganz unbewußt, — Gedicht.
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Bài 2 /
THI SỸ Của Marie Itzerott
Hạt cát qua tay thi nhân
Một mai vàng sẽ trong ngần hiện ra
Sương đông thung lũng xa xa
Màu hồng không khí chói lòa hè sang .
Đêm đêm sao sáng mênh mang
Chất chứa khao khát ngân vang tiếng cười Trái tim thi sỹ rạng ngời
Tình yêu lặng lẽ gửi người yêu thơ
! Der Dichter. Của Marie Itzerott Der Dichter läßt die Körner Sand Durch seine Hände gleiten: Und siehe, sie werden zu rotem Gold, Das dauert im Fluge der Zeiten. Der Dichter streift durch Wintergefild, Und Sommergeister schweben; Er sieht hinaus in das nebelnde Thal, — Und rosig die Lüfte weben. Der Dichter schaut zum Himmel hinauf In die Glut der schweigenden Sterne, — Und es klinget das ewige Sehnsuchtslied Dahin in die dämmernde Ferne. Der Dichter sieht in sein eignes Herz: Da lacht die Liebe darinnen. O hüte dich, Dichter! — Es möchte dein Sein In eitel Liebe zerrinnen! Marie Itzerott Der Dichter. Der Dichter läßt die Körner Sand Durch seine Hände gleiten: Und siehe, sie werden zu rotem Gold, Das dauert im Fluge der Zeiten. Der Dichter streift durch Wintergefild, Und Sommergeister schweben; Er sieht hinaus in das nebelnde Thal, — Und rosig die Lüfte weben. Der Dichter schaut zum Himmel hinauf In die Glut der schweigenden Sterne, — Und es klinget das ewige Sehnsuchtslied Dahin in die dämmernde Ferne. Der Dichter sieht in sein eignes Herz: Da lacht die Liebe darinnen. O hüte dich, Dichter! — Es möchte dein Sein In eitel Liebe zerrinnen!

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